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Akne Narben, hypertrophe Narben & Keliode entfernen in Wien
Narbenbehandlung bei Dr. Barbara Franz in Wien

Was sind Narben und wieso entstehen sie?
Grundsätzlich ist die Narbenbildung eine von Natur aus wichtige und sinnvolle Reaktion unseres Körpers auf Verletzungen jeglicher Art.

Das heißt, dass eine Abheilung von Wunden nach OPs, Entzündungen, Verletzungen und Verbrennungen ausschließlich durch die Bildung von Narbengewebe erfolgen kann- also grundsätzlich ein lebenswichtiger Vorgang in unserem Körper!

Nur was, wenn die Narbe eine eingezogene Hautstelle wie typischerweise nach Akne im Gesicht hinterlässt? Oder juckt-wie beispielsweise als Reaktion auf das Fadenmaterial nach einer OP?
Oder etwa schmerzt, da die Narbe selbst dick und verhärtet ist? Mitunter sogar funktionseinschränkend ist, da Narbengewebe grundsätzlich minderwertiges Gewebe ist und nicht gut dehnbar - beispielsweise wenn am Knie oder Ellbogen lokalisiert- da, wo eine große Hautbeweglichkeit erwünscht ist?
Oder letztendlich psychisch belastend ist, da sie optisch stört?

Klassifizierung der Narben
Grundsätzlich unterscheidet man eingesunkene „atrophe“ Narben nach Akne oder auch Operationen, hier sieht man ganz klar, dass das Gewebe tiefer als das Hautniveau liegt - oft sind diese Formen von Narben im Gesicht lokalisiert.

Zu den sog. „hypertrophen“ Narben zählen Narben, die höher als das Niveau unserer Haut sind, meist verdickt und oft schmerzhaft sind, lokalisiert typischerweise im Schulter- und Brustbereich. Meist als Folge von schweren Formen einer Akne oder Verletzungen.

Dann gibt es noch- glücklicherweise seltener- die besonders schwere Form einer Narbenbildung: das Keloid.

Hier kommt es nicht nur zu vergrößerter und verdickter Narbenbildung, die Narbe selbst wächst aktiv und unkontrolliert über den Ursprungsort hinaus in umliegendes, gesundes Gewebe- und das in manchen Fällen ganz ohne zugrundeliegende Verletzung!

Narbenbildung und ihre Merkmale 
Dadurch können derartige Narben nicht nur kosmetisch störend sein, sondern bis zur Funktionseinschränkung eines nahe gelegenen Gelenkes führen!

Hier spielen eine genetisches Veranlagung und ein dunkler Hauttyp eine große Rolle.
Auch der Einfluss von Hormonen ist hier von Bedeutung.

Einer der Hauptgründe für Narbenbildung liegt aber in der Hautspannung:
Ganz klar gilt, je größer der Zug auf das Narbengewebe, desto größer die spätere Narbe!

Das heißt, je mehr -vor allem nach OPs- ein Zug auf die Wundränder verhindert wird, desto schöner das Ergebnis und desto kleiner die Narbe.
Hier sollte neben zweischichtigem Vernähen einer OP-Wunde (hier wird jede Hautschichte einzeln genäht, um den Zug auf die Dermis, den Ort der Narbenbildung, zu vermindern) auch noch ein spezielles Pflaster geklebt werden, das den Zug auf die Wundränder „abfängt“.

Was kann man nun selber dazu beitragen, eine unschöne Narbenbildung zu verhindern?
-Möglichst wenig belasten im betroffenen Hautareal (die Reißfestigkeit der Haut nach einer Verletzung ist erst nach 6 Wochen wieder annähernd vorhanden)

-Narbenpflege spielt eine bedeutende Rolle!
Hier empfehlen sich ganz klar selbstklebende Auflagen aus Silikon (das Silikon selbst tut hier nichts zur Sache, viel mehr geht es um das Abdichten des Narbengewebes (Okklusivwirkung), sodass die Haut nicht zu sehr austrocknet und geschmeidig bleibt

-spezielle Narbencremes, die Silikon oder Extrakte aus der Zwiebelschale enthalten, können in Form von massierenden Bewegungen, ebenso Narbenbildung reduzieren. Dies allerdings 2-3 mal täglich und über viele Monate!

Bei bekannter „schlechter“ Narbenbildung oder bereits bestehender Narbe empfiehlt sich der Besuch beim Spezialisten ( hier lohnt es sich, genau hinzusehen, denn nicht jeder Dermatologe ist auch auf Narben spezialisiert), wobei durch das Unterspritzen des Narbengewebes ein Abflachen bewirkt werden kann, auch die Rötung reduziert sich deutlich.

Zudem kann durch modernste Lasertherapie (fraktionierter CO2-Laser) ideal bei Aknenarben im Gesicht- in Form von mehreren Sitzungen eine Glättung und dadurch wahre Wunderwirkung erzielt werden!

Konsultieren Sie Dr. Barbara Franz in Wien um eine entsprechende individuelle Therapie zu erhalten.

Zähneknirschen
Vergrößerter Kaumuskel und kantiges Gesicht- hier hilft Botox!
NEU! Ab sofort behandelt Dr. Barbara Franz Zähneknirschen gezielt!  


Ursachen des Zähneknirschens:
Zähneknirschen wird als bewusster oder unbewusster Spannungszustand verstanden, manchmal als Folge von Fehlstellungen der Zähne oder des Kiefergelenks.
Beim Zähneknirschen wirkt hoher Druck auf die Zähne, manchmal bis zum 10-fachen des Normalen.

 Folgen des Bruxismus:
Darunter leidet nicht nur der Zahn, Zähneknirschen schädigt auch Zahnhals, Zahnwurzel sowie Kieferknochen, Kaumuskel und Halswirbelsäule.
Durch Bruxismus können auch Tinnitus und Schlafstörungen entstehen- bis hin zu allgemeiner Erschöpfung.
 Dieses Krankheitsbild kann für den Betroffenen als auch seine Mitmenschen zu einer starken Belastung führen und sollte immer behandelt werden.
 

Therapie des Bruxismus:
Eine völlig neue, einfache Methode zur Behandlung ist eine noch weitgehend unbekannte Methode- eine Spritze gegen Zähneknirschen: BOTOX. Zudem sollten Sie ebenso Sie Ihren Zahnarzt, aber auch ggfs. einen Psychotherapeuten zu Rate ziehen.

Botox gegen Zähneknirschen:
Botox wirkt durch Dämpfung der überspannten Kiefermuskulatur, wobei aber die normale Kaumuskulatur nicht beeinträchtigt wird.
Die Botox-Expertin Dr. Franz spritzt das Mittel gezielt dorthin, wo wir eine leichte "Entkrampfung" der Kaumuskulatur herbeiführen wollen- direkt in den Knirschmuskel, die Wirkung tritt etwas verzögert im Vergleich zu Botox-Behandlungen bei Falten ein (nach ca. 4 Wochen in der Regel) und hält 3-6 Monate an.

Risiken der Bruxismus-Therapie mit Botox:
Die Therapie dauert nur etwa 15 Minuten und ist völlig risikoarm, sofern sie von einem Spezialisten durchgeführt wird.
 
Kosten der Bruxismus-Therapie mit Botox:
Die Behandlung erfolgt meist zweimal pro Jahr, die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.
Nachdem der Kiefermuskel individuell unterschiedlich stark ausgeprägt ist, muss mit Kosten zwischen 400-600€ gerechnet werden.
Mag. jur. Dr. med. Barbara Franz
Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Ästhetische Medizin, Lasermedizin, Operative Dermatologie / Hautarzt
Lange Gasse 67/9, 1080 Wien
Tel. 0043 1 402 05 85
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